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Erasmus goes Art 2026

Aktuelles > April 2026
Im Rahmen des Erasmus+-Programms „Erasmus Goes Art Denmark“ sind wir als Gruppe von fünf Schülerinnen und Schülern aus Deutschland für fünf Tage nach Dänemark gereist. Gastgebende Schule war die Måløvhøj Skole in Måløv. Das Programm brachte Jugendliche aus verschiedenen Ländern zusammen, um das Thema Zukunft durch Kunst, Zusammenarbeit und kreatives Denken zu erkunden.

Am ersten Tag begannen wir mit Kennenlernspielen, durch die wir schnell mit Schülerinnen und Schülern aus anderen Kulturen in Kontakt kamen und unser Englisch in der Praxis üben konnten. Außerdem bekamen wir eine erste Einführung in das Gesamtprogramm.
Der zweite Tag war voller inspirierender Erlebnisse. Wir besuchten das Jugend-Demokratiehaus, wo uns Generation Hope einen Vortrag über Zukunftskompetenzen hielt – und darüber, was es bedeutet, auf die Welt von morgen vorbereitet zu sein. Anschließend lernten wir die Künstlerin Jette Ellegaard kennen, die uns in ein gemeinsames soziales Kunstprojekt einführte: eine zukunftsorientierte Installation, zu der Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulen gemeinsam beitragen sollten.
Am dritten Tag besuchten wir Thoravej 29, einen Gemeinschaftsort, der sich positiver Veränderung verschrieben hat. Nach einer Führung durch das Gebäude und einem Gespräch mit einem Mitglied der Gemeinschaft erkundeten wir das SnartLab – eine Art Zukunftslabor, in dem wir unser ganz eigenes Bild der Zukunft gestalten konnten. Den Abend verbrachten wir gemeinsam bei einem Stadtbummel. Der vierte Tag stand ganz im Zeichen eines Kunstworkshops: Jede und jeder von uns gestaltete ein eigenes grafisches Kunstwerk. Am Ende des Tages wurden alle Werke zu zwei gemeinsamen Kunstwerken zusammengeführt.
Am fünften Tag arbeiteten wir weiter mit der Künstlerin an einer sozialen Kunstinstallation und eröffneten am Nachmittag unsere eigene Ausstellung. Den Abschluss der Woche bildete ein gemütlicher Abend im Jugendzentrum. Insgesamt war es eine wirklich inspirierende und unvergessliche Erfahrung.

Wir haben viel über Zukunftsdenken, interkulturelles Teamwork und die Kraft der Kunst gelernt – als Ausdrucksmittel für Hoffnungen und Ideen für die Welt, in der wir leben möchten.
Text: Ferdinand Hory
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